Weltgrößter Brillenglas­hersteller Essilor schärft den Online Fokus
Jubelnde Rennfahrerin mit Essilor Brille

Mit Sitz in Paris und Niederlassungen in vieler Herren Länder ist Essilor der größte Brillenglashersteller der Welt. Wir Conversories betreuen das Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit einem digitalen Rundum-Paket.

Geschichte der Brille

Lasst uns eine gedankliche Zeitreise in die spannende Geschichte der Brille machen. Sie beginnt etwa 700 Jahre vor der Geburt unseres Herrn, im Zeitalter der Antike. Schon damals entdeckten schlaue Köpfe, dass gewölbte, durchsichtige Körper — wie wassergefüllte Glaskugeln — kleines ganz groß erscheinen lassen können. Doch bis dieses Wissen eingesetzt wurde, um Sehgeschwächten zu helfen, sollten noch einige Jahrhunderte verstreichen.

Die Brille, wie wir sie heute kennen, wurde nicht im klassischen Sinne erfunden. So à la Daniel Düsentrieb. Sie wurde viel eher step by step entwickelt. Eine wichtige Rolle spielte dabei ein mittelalterliches Buch aus dem fernen Arabien. Aber alles schön der Reihe nach.

Die ersten linsenförmigen Gegenstände mit optischer Wirkung bestanden interessanterweise gar nicht aus Glas. Sondern aus Stein. Klare Kristalle wie Bergkristall oder Topas wurden von geschickten Handwerkern zu Halbkugeln geschliffen, dienten in den frühen Hochkulturen der Assyrer und Ägypter aber nicht als Sehhilfen, sondern als Schmuck. Und als edle Waffenverzierung.

Vier Essilor Brillen zusammengeklappt

Erfunden wurde die Brille im Kloster

Längerer Zeitsprung. Noch 700 Jahre später klagte Cicero, seines Zeichens römischer Politiker, Philosoph, Anwalt und Schriftsteller (man könnte auch Universalgenie sagen), im höheren Alter darüber, dass er sich Bücher von Sklaven vorlesen lassen müsse, weil er schlecht sehe.

Die Brille war halt noch nicht geboren, erst tausend Jahre später formulierte ein arabischer Naturforscher grundlegende optische Gesetze — und fasste sie in einem praktisch revolutionären Buch zusammen. Sein doch etwas komplizierter Name — Abu Ali al-Hasan ibn al-Haitham, kurz Alhazen. Lebensspanne — 965 bis 1040 nach Christi Geburt. Der Titel der Lektüre — Schatz der Optik. Darin beschrieb der Gelehrte aus dem Morgenland wie und warum konvexe Glaskörper zur Vergrößerung kleiner Dinge genutzt werden konnten. Anders formuliert — die Lupe wurde aus der Taufe gehoben. Im 13. Jahrhundert wurde Alhazens Werk dann ins Lateinische übersetzt und vom Franziskanermönch, Philosophen und Naturforscher Roger Bacon verschlungen. Dieser gilt als Erfinder der Brille.

Wir entwickeln Brillengläser, die den Sehanforderungen jedes Einzelnen gerecht werden.
Essilor
Goldene Essilor Brille

Weiter geht’s auf der Zeitachse. Hinein in die Neuzeit. Mit dem Buchdruck setzte die dritte Medienrevolution ein, die breite Volksmasse wurde alphabetisiert. Dadurch erlebte die Brillenproduktion einen noch nie dagewesenen Boom. Der Beruf des Brillenmachers wurde zu einer beliebten Profession. Bereits 1535 wurde die erste Brillenmacherzunft in Nürnberg gegründet. Die heutige Art, Brille zu tragen — mit zwei seitlichen Bügeln, die für festen Halt sorgen nämlich, wurde zwar 1727 vom britischen Optiker Edward Scarlett entwickelt — setzte sich aber erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts durch.

Entspannte Dame am Meer mit Essilor Sonnenbrille

Brillengläser als Lifestyle-Objekte

Und heute? Die Zeiten in denen Brillenträger als Bücherwürmer oder Brillenschlangen veralbert wurden sind längst passé. Nowadays sind Sehverstärker begehrte Lifestyle-Accessoires. Viele Menschen schauen mit Brille einfach so verdammt gut aus, dass sich so mancher Nichtbrillenträger manchmal fast schon (eine) leichte Sehschwäche herbeiwünscht. Ganz groß im Brillengeschäft mischt auch Essilor mit — und zwar als größter Brillenglasproduzent des Planeten.

Beim global agierenden Unternehmen wird vor allem Innovation großgeschrieben. Denn — unsere Augen sind in Wahrheit so verschieden wie unsere Fingerabdrücke. Deshalb sind die Brillengläser von Essilor auf individuelle Sehanforderungen zugeschnitten. Mit LiveOptics™ hat Essilor außerdem eine Methode entwickelt, die den Alltag von Brillenträgern in die Forschung mit hinein nimmt. Das Ergebnis — jedes Brillenglas ist eine gut durchdachte Kombi aus mehreren komplementären Technologien. Nicht schlecht, Herr Specht. Respekt.

Fotografin mit Essilor Brille

Manch einer von uns Conversories trägt Brille, andere setzen immerhin auf sunglasses. Und arbeitstechnisch setzen wir auf eine digitale Rundum-Betreuung des bekannten Brillenglasproduzenten. Sprich — wir haben die länderspezifischen Webseiten von Essilor für Deutschland, Österreich und die Schweiz mit Content befüllt. Außerdem sind wir in die fabelhafte Welt des Suchmaschinenmarketings und der Suchmaschinenoptimierung eingetaucht. Zu guter Letzt bereiten wir regelmäßig den Newsletter für Deutschland und Österreich auf. Wenn das mal kein All-Inklusive-Paket ist, was bitteschön dann?

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