Welcome to the Future — FH JOANNEUM setzt auf smarte digitale Information mit persönlicher Note

Lasst uns einen kurzen Abstecher ins Filmgenre der Science Fiction machen. 2002 adaptierte Steven Spielberg eine Kurzgeschichte des legendären Futuristen Philip K. Dick für die Kinoleinwände.

FH Joanneum Website-Mockup am Handy

Der Titel — Minority Report. Tom Cruise in der Hauptrolle. Die Story ist schnell erklärt. Washington D.C. anno 2054 — John Anderton arbeitet für die Precrime-Section der Polizei, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Verbrechen zu bekämpfen, bevor sie überhaupt passieren. Ermöglicht wird das durch alienartige Wesen, sogenannte Precogs, die in einen drogenähnlichen Dämmerzustand versetzt, gewaltige Datenberge analysieren und dadurch künftige Gewalttaten vorhersagen. Viel interessanter als die Ausgangslage ist für uns aber diese Szene — Cruise schlendert durch Downtown und wird von Screens flankiert, die ihn mit Werbespots fluten. Weil Sensoren seine Gedanken scannen, werden ihm aber nur commercials gezeigt, für die er sich gerade interessieren könnte. Cruise hat Lust, eine Flasche Bier runterzukippen. Prompt wird ihm ein Guinness-Spot vorgespielt.

FH Studenten arbeiten im Atelier im Dachgeschoss an ihren Projekten

Personalized advertising, individual marketing und smart content lauten die Buzzwords. Und personalisierte Info ist längst in der Gegenwart angekommen. Man muss es nicht gleich so futuristisch, wie im Tech-Mekka Tokyo machen, wo eine light version der Minority-Report-Methode bereits im Underground-Verkehrsnetz getestet wird. Auf personalisierte Werbung stoßen wir im Minutentakt bei unserem täglichen Streifzug durchs Netz. Wenn wir etwa auf verschiedensten Webseiten Produkte eingeblendet bekommen, die wir uns noch vor kurzem auf Amazon angeschaut haben. Oder wenn uns auf den social networks durch mächtige Algorithmen gesteuert nur (Werbe-)Postings ausgespielt werden, für die wir uns wirklich interessieren könnten.

FH Joanneum Mockup auf dem Handy

Guten Tag, ich bin FH|IN!

Auf personalisierte Info setzt jetzt auch die Grazer Talentschmiede FH JOANNEUM — zum einen mit einem innovativen Newsletter-Tool, das auf den klingenden Namen FH|IN (kurz für: FH informiert) getauft wurde. Wie der digitale Informations-Spaß funktioniert? Der Newsletter-Interessierte wählt im Vorhinein aus, welche Themen er spannend findet und bekommt dann im Zwei-Wochen-Rhythmus einen individuellen Newsletter zugeschickt. Die Presettings sind dabei nicht in Stein gemeißelt. Ganz im Gegenteil —

FH Studenten vor einem Laptop in einem Computerraum

Sie können jederzeit verändert werden. Die Themen, die zur Auswahl stehen — Weiterbildung, Studium, Forschung und Hochschule. Und die spezifischeren Interessensgebiete — Bauen, Energie und Wirtschaft. Oder — Gesellschaft, Medien und Technik. Das Ziel — weg von Spam, Trash und Junk. Keine hunderte Megabytes an digitalem Schrott im Mail-Postfach mehr. Sondern — nur noch Infos, die für den jeweiligen User relevant sind. Oder um es in den Worten von FH|IN auszudrücken —

Guten Tag, ich bin FH|IN, dein individueller Newsletter der FH JOANNEUM. Sag mir, was dich interessiert, ich liefere dir die Informationen dazu — ganz persönlich.
Vier FH Studenten arbeiten in einem Unterrichtsraum an ihrem Projekt, der Kurbelwelle

Neue Webseite im Slim-Fit-Style

Auf den individuellen User fein zugeschnitten wurde auch der Look der Webseite. Der modus operandi, den wir gemeinsam mit der FH JOANNEUM eingeschlagen haben — unnötigen Buchstabenbrei entfernen, um für größtmögliche Übersicht zu sorgen. Was sich konkret verändert hat? Die Studiengänge werden per Studienfinder direkt auf der Startseite dargestellt. Die Studiosi werden hier durch individuelle Voreinstellungen, die sie schrittweise treffen, schnell und übersichtlich zu den Infos, die sie wirklich benötigen geleitet.

Vier FH Studenten sitzen im Freien auf einer Bank und lernen gemeinsam

Dabei wählen sie etwa zwischen Bachelor- und Masterstudium und entscheiden, ob sie Vollzeit studieren oder Ausbildung und Beruf verbinden wollen. Weiter geht’s auf der individuellen information journey mit der Auswahl des Studienbereichs und des konkreten Fachs. Dadurch lässt die FH unnötigen Info-Ballast gar nicht erst aufkommen — und verhindert jede Menge Recherche-Frust. Auch Elemente, die früher unnötige Überladungen verursacht haben — Texte über Bildern beispielsweise — wurden entfernt, um den Surf-Genuss noch eine Spur zu verbessern.

Vier FH Studenten lernen vor einem Laptop in einer Klasse

Auch wenn unser Headquarter direkt über dem Geidorfer Kunstkino liegt — wir Conversories haben die letzten Wochen nicht damit verbracht, uns reihenweise Science-Fiction-Streifen reinzuziehen. Futuristisch gegrübelt haben wir gemeinsam mit der FH JOANNEUM trotzdem — indem wir unser Programmier-Know-how gebündelt haben, um das personalisierte Newsletter-Tool FH|IN zu entwickeln. Unsere grafische Expertise spielten wir dann beim Redesign der Webseite aus. Das Ergebnis — smarte, maßgeschneiderte Information, erhöhter Surf-Genuss. Welcome to the future!

FH Joanneum Studenten vor der FH bei einer Ausstellung

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