„Let’s do some awesome EDM music, baby!“ „Some awesome WHAT?“ Nur keine Panik, was man unter EDM versteht, ist schnell erklärt. EDM steht für Electronic Dance Music. Konkret sind damit eine ganze Menge an Musikstilen gemeint, zu denen sich ordentlich das Tanzbein schwingen lässt. Elektronische Instrumente wie Synthesizer und Sampler zählen zum Grundrepertoire jedes EDM-Künstlers. Klassische Instrumente sind hingegen – bis auf die legendäre Trompete des DJs Timmy Trumpet – eher Mangelware. Durch das ständige Wiederholen von Melodie- und Rhythmuspatterns soll das Publikum schließlich in tranceartige Zustände versetzt werden.

Tranceartige Zustände, wie sie auch beim Lake Festival 2017, das von 10. bis 12. August am Schwarzlsee über die Bühne ging, in großer Zahl zu beobachten waren. Kein Wunder, gilt das Lake Festival doch seit Jahren als heimisches Mekka der EDM-Musik – nicht nur für die zahlreiche Top Acts der Szene, sondern auch für tausende von Fans, die jedes Jahr aufs Neue zum Festival pilgern. Und den Schwarzlsee drei Tage – vor allem aber Nächte – lang in eine riesige Partyzone verwandeln.

Conversory Referenz - Lake Festival Show

Créme de la Créme der EDM

Zu den musikalischen Highlights, aus über 50 Acts, zählten heuer international gefragte Electro-Veteranen, wie die belgischen Electro-House-DJ-Gebrüder Dimitri Vegas & Like Mike und die schwedischen DJs Axwell Λ Ingrosso. Aber auch Future-Bass-Dj Marshmello (der dank seines weißen, zylinderförmigen Helms tatsächlich wie ein lebendiger Riesen-Marshmallow aussah), das kanadische Elektronik-Duo Dvbbs, die von ihren kanadischen Anhängern passend mit Maple-Leaf-Flags empfangen wurden, und Energiebündel Steve Aoki, der seinen Fans auch deshalb den Abend versüßte, weil er ihnen in bewährter Manier köstlich aussehende Torten in die Gesichter schleuderte. Die berüchtigten „Cake me, Cake me“-Rufe waren übrigens fast so laut, wie die Beats und Bässe, die aus den Boxen dröhnten. Für Fans der etwas schnelleren Elektro-Musik war dann die Davis-Cup-Halle direkt am See der richtige Ort, um so richtig abzugehen. Dort gaben sich Hardstyle-Acts – eine Kombi aus Hard Trance und Hardcore-Techno in einem höllisch schnellen Tempo von 150 Beats pro Minute – à la Angerfist, Wildstylez und Gunz 4 Hire die Ehre.

Was sich sonst noch so sagen lässt? Ordentlich krachen ließen es auch die Wettergötter. Am Donnerstagabend schüttete es wie aus Eimern, doch glücklicherweise nur eine Stunde lang. Die Festivalbesucher ließen sich die Party davon jedenfalls nicht verderben. Flip Capella zollten dem kürzlich verstorbenen Linkin-Park-Sänger Chester Bennington Tribut, indem sie „In The End“ spielten, der Sangria wurde aus Kübeln geschlürft, Axwell Λ Ingrosso holten sich vom SK Sturm Graz zwei Trikots, die sie mit ihren Namen beflocken ließen und, und, und…

Conversory Referenz - Lake Festival Show

Wie das Lake Festival selbst, ist auch die Zusammenarbeit mit Conversory und dem Event Team eine lange Success Story. Wir haben nicht nur die App des Festivals ins digitale Leben gerufen, sondern waren auch fürs Facebook Marketing zuständig – und zwar vor, während und nach dem Festival.

I have such a long history with Lake Festival, that of course I wanna come back here.
– Steve Aoki –

Conversory Referenz - Lake Festival mit Steve Aoki

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