„Im Anfang war das Wort“, lautet der erste Satz des Johannesevangeliums. „Am Tag als der Herr uns schuf, hat er uns in Lärm getaucht“, ergänzen die Düsseldorfer Punkrocker der Toten Hosen 2000 Jahre später. Den Ocean of Noise besingen Arcade Fire, Make Noise fordern Busta Rhymes, über Too Much Noise beklagt sich wortstark Rod Steward und Soundgarden huldigen der Melodie sogar via Bandnamen. Soundmäßig geht’s noch ein paar Oktaven weiter: Über die Stimme der Frau in Goethes Dichtung werden noch immer Vorlesungen gehalten und der Philosoph Jürgen Habermas war davon überzeugt, dass durch wertschätzende Kommunikation, sprich: mit etwas weniger Taktlosigkeit, die Welt endlich mal Vernunft annehmen könnte. Ein kurzer Abstecher in die Religions-, Philosophie- und Kulturgeschichte zeigt: Wir Menschen lieben und brauchen Töne. Wir stehen auf harmonische Klänge. Wir können uns oft gar nicht satt hören.

In den Clubs der Stadt tanzen wir zu den Sounds der DJs und bewegen uns im Takt zu den Beats aus der Bassline. Wir lauschen den wohltuenden Klängen der Natur, flüstern uns so manches zu, brechen in Jubelgeschrei aus, wenn mal was gelingt und erfreuen uns an den Stimmen der Menschen, die wir gern haben. Bei all den Störgeräuschen und Moll-Klängen, die es im Leben zweifelsohne gibt: Wir Menschen sind Enthusiasten des Sounds.

Neuroth Hörgerät im Wohnzimmer

Neuroth bringt wieder Sound ins Leben

Leise, unvollständig, verschwommen – so fühlt es sich hingegen an, wenn man schlecht hört. Und genau hier kommt Neuroth ins Spiel. Unter dem Slogan „Wieder alle Töne hören“, wirkt das österreichische Unternehmen mit modernster Technik Hörverlusten und -stürzen entgegen. Und bietet die notwendige hardware an, wenn es zu solchen bereits gekommen ist. Mit konventionellen Hörgeräten und Akku-Versionen. Mit jeder Menge Zubehör und innovativem modernstem Gehörschutz (sogar für Musiker und music fans). Mit Hörtests und persönlichem Service unter dem klingenden Namen „Boxenstopp für Hörgeräte“. Neuroth sorgt sozusagen in jeder Situation für den richtigen Ton.

Neuroth Hörgerät

Das prominente Gesicht des Unternehmens ist Mika Häkkinen, „The Flying Fin“ genannt, zweifacher Formel-1-Weltmeister und – was nur wenige wissen – selbst von einer Hörminderung betroffen. Ein schwerer Rennunfall anno 1995 hat das Hörvermögen des 50-jährigen Finnen beeinträchtigt. Die Folge: Das Verstehen fiel ihm schwer. Häkkinen fand aber bald wieder auf die richtige (Ton-)Spur zurück – nur drei Jahre später wurde er erstmals Weltmeister – mit Hörgeräten im Ohr. O-Ton Häkkinen: „Ich habe meine Hörminderung als Herausforderung gesehen. Ich habe gelernt, wie wichtig es ist, gut zu hören, vor allem, um mit Leuten kommunizieren zu können.“ Wichtige Worte des ansonsten eher wortkargen Finnen.

Zuhören, verstehen, miteinander kommunizieren – das ist etwas, was mir schon immer sehr wichtig war. Hören verbindet Menschen.

– Mika Häkkinen –

Neuroth Mika Häkkinen mit Hörgerät in Monaco

Wir Conversories haben uns perfekt aufeinander eingestimmt – und drehen für Neuroth jetzt auf den sozialen Netzwerken (Facebook, Instagram, Twitter und LinkedIn) voll auf. Wortgewandt hämmern wir Texte in die Tastaturen, entwerfen ausgeklügelte Social-Media-Strategien, beraten das Unternehmen in Sachen Online Marketing und entwerfen Grafiken, die ins Auge stechen. Natürlich haben wir auch stets ein offenes Ohr für die mitteilungsbedürftige Community. Klingt nicht schlecht, oder?

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